!!!! Absolut ohne Kommentar !!!!
Tierversuche

Im Juli 1973 erfuhr der Kongreßabgeordnete Les Aspin aus Wisconsin durch eine Anzeige in einer zwielichtigen Zeitung daß die Luftwaffe der Vereinigten Staaten plante, 200 Beaglewelpen zu kaufen. An den Welpen, die mit präparierten Stimmbändern geliefert werden sollten, damit sie nicht bellen konnten, sollten Giftgasversuche durchgeführt werden. Kurz darauf wurde bekannt, daß die Landstreitkräfte ebenfalls vorhatten, Beagles - dieses Mal 400 - in ähnlichen Versuchen zu verwenden.
Aspin leitete eine energische Protestaktion ein, bei der er von Antivivisektionsgesellschaften unterstützt wurde. Es wurden Anzeigen in den wichtigsten Zeitungen des ganzen Landes veröffentlicht. Briefe der aufgebrachten Öffentlichkeit kamen in Massen an. Ein Assistent des Militärausschusses des Repräsentantenhauses sagte, das Komitee habe wegen der Beagles mehr Post bekommen als aus irgendeinem anderen Anlaß seit der Entlassung General MacArthurs durch Truman, und gleichzeitig hieß es in einer internen Notiz des Verteidigungsministeriums, die Aspin bekanntmachte, das Ministerium habe noch nie zu einem einzelnen Ereignis so viel Post bekommen, nicht einmal wegen der Bombardierung Nordvietnams und Kambotschas. Zuerst verteidigte das Ministerium die Versuche, dann kündigte es an, die Versuche würden aufgeschoben, und es würde nach einer Möglichkeit gesucht, die Beagles durch andere Versuchstiere zu ersetzen. Das ganze war ein ziemlich seltsamer Vorfall - seltsam deshalb, weil der Aufschrei der Öffentlichkeit über dieses eine Experiment eine bemerkenswerte Unkenntnis der ganz normalen Versuche erkennen ließ, die vom Militär, Forschungseinrichtungen, Universitäten und Wirtschaftsunternehmen in verschiedenster Weise durchgeführt werden. Es stimmt schon, die vorgesehenen Versuche der Luftwaffe und der Armee waren so aufgebaut, daß viele Tiere gelitten hätten und gestorben wären, ohne daß man die geringste Gewißheit gehabt hätte, daß dieses Leiden und Sterben auch nur ein einziges Menschenleben retten würde oder Menschen überhaupt in irgendeiner Weise zu Gute käme; aber das gleiche trifft auf Millionen anderer Versuche zu, die allein in den Vereinigten Staaten jedes Jahr durchgeführt werden. Möglicherweise kam es nur deshalb zu diesem Aufruhr, weil für die Versuche Beagles vorgesehen waren. Aber wenn das zutrifft, warum gab es dann gegen den folgenden Versuch, der erst vor kurzem durchgeführt wurde, keinen Protest?
Unter der Leitung des U. S. Army Medical Bioengineering Research and Development Laboratory im Fort Detrick in Frederick, Maryland, fütterten Forscher 60 Beagles mit unterschiedlich großen Dosen des Sprengstoffs TNT. Sechs Monate lang erhielten die Hunde täglich Kapseln mit TNT. Es traten unter anderem folgende Symptome auf: Dehydrierung, Auszehrung, Blutarmut, Gelbsucht, niedrige Körpertemperatur, verfärbter Urin und Kot, Durchfall, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, vergrößerte Leber, Nieren und Milz, Koordinationsstörungen. Eine Hündin wurde in der 14. Woche für «moribund [sterbend] befunden» und getötet; eine andere wurde in der 16. Woche tot aufgefunden. Der Bericht gibt an, der Versuch bilde «einen Teil» der Daten, die das Fort Detrick Laboratory über die Auswirkungen von TNT auf Säugetiere erarbeite. Da Schäden selbst bei den niedrigsten Dosen beobachtet worden seien, habe die Studie keinen Grenzwert aufstellen können, bei dem TNT keine beobachtbaren Auswirkungen hat. Aus diesem Grund, so schließt der Bericht, «dürften weitere Studien ... über TNT an Beagles angebracht sein».

1969 setzte S. Michaelson, ein Tiermediziner an der Univerisity of Rochester, u.a. Hunde hitzeerzeugenden Mikrowellen aus, bis ihre Temperatur den kritischen Bereich von 43 Grad Celsius oder mehr erreicht hatte. Er beobachtete, daß Hunde kurz nach Beginn des Mikrowelleneinsatzes anfingen zu keuchen. Die meisten «weisen eine gesteigerte Aktivität auf, die von Ruhelosigkeit bis hin zu heftiger Erregung reicht». Kurz vor Todeseintritt treten Schwäche und Erschöpfung auf. Michaelson kam zu dem Ergebnis, daß die Schäden einer durch Mikrowellen hervorgerufenen Temperatursteigerung «vom allgemeinen Fieberzustand nicht unterscheidbar» sind.

1971 wurden Berichte über Versuche veröffentlicht, die am Heller Institute of Medical Research in Tel Aviv, Israel, durchgeführt und vom amerikanischen Gesundheitsministerium bezahlt worden waren. T. Rosenthal, Y. Shapiro und andere hatten dreiunddreißig «ohne spezielle Auswahlkriterien aus dem örtlichen Tierheim beschaffte» Hunde in eine temperaturkontrollierte Kammer eingeschlossen und gezwungen, bei Temperaturen bis zu 45 Grad Celsius in einer Tretmühle zu laufen, bis sie mit einem Hitzschlag zusammenbrachen oder eine vorher bestimmte rektale Temperatur erreichten». Fünfundzwanzig Hunde starben. Neun weitere wurden dann ohne Einsatz der Tretmühle einer Temperatur von 50 Grad Celsius ausgesetzt. Nur zwei der Hunde überlebten länger als vierundzwanzig Stunden und die Autopsie zeigte bei allen innere Blutungen. Die Experimentatoren folgerten: «Die Befunde stimmen mit dem überein, was in der Literatur über Menschen berichtet wird». In einem weiteren, 1973 veröffentlichten Bericht beschreiben dieselben Experimentatoren Versuche an dreiundfünfzig Hunden mit verschiedenen Kombinationen von Hitze und Einsatz der Tretmühle. Sechs der Hunde erbrachen sich, 8 hatten Durchfall, vier hatten Krampfanfälle, zwölf verloren die Kontrolle über ihre Muskeln, und alle hatten übermäßigen Speichelfluß. Von zehn Hunden, bei denen die rektale Temperatur 45 Grad Celsius erreichte, starben fünf «im Augenblick der höchsten rektalen Temperatur», und die anderen fünf starben zwischen dreißig Minuten und elf Stunden nach dem Ende des Versuchs. Die Experimentatoren kamen zu dem Schluß: «Je schneller die Temperatur des Hitzschlag-Opfers gesenkt wird, desto größer sind die Chancen, daß es sich erholt.»

Für die Federal Aviation Administration arbeitende Experimentatoren stellten 1984 fest, daß «gelegentlich Tiere an Hitzebelastung sterben, während sie in den Transportsystemen des Landes verschickt werden», und setzten zehn Beagles künstlich erzeugter Hitze aus. Die Hunde bekamen einen Maulkorb, wurden in Kammern isoliert und einer Temperatur von 35°C bei hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt. Sie erhielten weder Futter noch Wasser und wurden vierundzwanzig Stunden dieser Situation belassen. Das Verhalten der Hunde wurde beobachtet; es zeigten sich: «gezielte, aufgeregte Aktivitäten wie Kratzen an den Wänden des Verschlags, ständiges Im-Kreis-Herumlaufen, Schütteln des Kopfes, um den Maulkorb abzuwerfen. Hin- und Herreiben des Maulkorbs auf dem Boden des Verschlags und aggressives Verhalten gegen die Schutzvorrichtungen der Sensoren.» Einige der Hunde starben in den Kammern. Als die Überlebenden herausgeholt wurden, erbrachen einige Blut, und alle waren schwach und erschöpft. Die Experimentatoren verweisen auf «nachfolgende Versuche an mehr als 100 Beagles».
Ähnliche Versuchsreihen finden wir in vielen anderen medizinischen Bereichen. In den New Yorker Büros der United Action for Animals stehen Aktenschränke voller Fotokopien von Versuchsberichten aus Zeitschriften. Jede einzelne dicke Akte enthält Berichte über zahlreiche Versuche, oft fünfzig und mehr, und die Etiketten auf den Akten sprechen für sich: «Beschleunigung», «Aggression», «Erstickung», «Blendung», «Verbrennung», «Zentrifuge», «Kompression», «Erschütterung», «Übervölkerung», «Quetschung», «Dekompression», «Medikamententests», «experimentelle Neurose», «Erfrieren», «Erhitzen», «Blutungen», «lmmobilisierung», «Isolation», «mehrfache Verletzungen», «Bestrafung», «Bestrahlung», «Verhungern», «Schock», «Rückenmarksverletzung», «Streß», «Durst» und vieles andere. Einige der Versuche mögen zum medizinischen Wissen beigetragen haben, aber oftmals ist der Wert dieses Wissens fragwürdig, und in manchen Fällen hätte das Wissen auf andere Weise gewonnen werden können. Viele der Versuche wirken trivial oder abwegig und einige von ihnen waren noch nicht einmal dafür vorgesehen, einen wichtigen Nutzen zu erbringen.

Eine ähnlich traurige Geschichte des Sinnlosen sind die Versuche zur Erzeugung der sogenannten «erlernten Hilflosigkeit», die ein Modell für die menschliche Depression sein soll. 1953 setzten R. Solomon, L. Kamin und L. Wynne, Experimentatoren an der Harvard University, vierzig Hunde in eine Doppelkammer aus zwei Abteilen, die durch eine Sperre getrennt waren. Am Anfang war die Trennwand so hoch wie der Rücken des Hundes. Den Hunden wurden durch den Gitterboden Hunderte von starken elektrischen Schlägen verabreicht. Zuerst konnten die Hunde den Stromschlägen entkommen, wenn sie lernten, über die Trennwand in das andere Abteil der Kammer zu springen. Um einem Hund das Springen «abzugewöhnen», zwangen sie ihn, einhundertmal auf den Gitterboden des anderen Abteils zu springen, der seinen Füßen ebenfalls elektrische Schläge versetzte. Sie sagten, der Hund habe beim Springen ein «spitzes, ahnungsvolles Winseln» von sich gegeben, das «sich in Jaulen verwandelte». Sie versperrten den Durchgang zwischen den beiden Abteilen mit einer Platte und testeten den Hund nochmals. Der Hund «sprang, nach vorne, und sein Kopf krachte gegen das Glas». Die Tiere begannen Symptome zu zeigen wie «Kotausscheiden, Urinieren. Jaulen und Schreien, Zittern, Angriffe gegen das Gerät und anderes mehr»; aber nach zehn oder zwölf Versuchstagen zeigten die Hunde, die daran gehindert wurden, den Elektroschocks zu entkommen, keinen Widerstand mehr. Die Experimentatoren berichten, daß sie davon sehr beeindruckt waren und gelangten zu dem Ergebnis, daß die Kombination von Glaswand und elektrischen Schlägen an den Füßen «sehr wirksam» sei, um Hunden das Springen abzugewöhnen.

Diese Studie zeigte, daß es möglich war, durch die wiederholte Verabreichung starker unvermeidbarer Stromstöße einen Zustand von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung hervorzurufen. Diese Studien zur «erlernten Hilflosigkeit» wurden in den 1960er Jahren weiterentwickelt. Ein bekannter Experimentator war Martin Seligman von der University of Pennsylvania. Er verabreichte Hunden durch einen Gitterboden elektrische Schläge von solcher Stärke und Dauer, daß die Hunde ihre Fluchtversuche aufgaben und Hilflosigkeit «lernten». In einer Studie, die er mit seinen Kollegen Steven Maier und James Geer verfaßte, beschreibt Seligman seine Arbeit folgendermaßen:
Wenn man mit einem normalen, unbefangenen Hund Flucht- / Vermeidungs- Übungen in einer Doppelkammer durchführt, kommt es typischerweise zu dem folgenden Verhalten: beim Einsetzen des elektrischen Schlags rennt der Hund wie wahnsinnig umher, er läßt Kot, uriniert, heult, bis er schließlich über die Absperrung klettert und so dem Schlag entkommt. Beim nächsten Versuch überquert der Hund rennend und heulend die Absperrung schneller, und so weiter, bis es zu einem effizienten Vermeidungsverhalten kommt.

Seligman veränderte dieses Muster, indem er Hunde in Geschirre steckte und ihnen Stromstöße verabreichte, denen sie auf keine Weise entgehen konnten. Wenn die Hunde dann in die anfängliche Situation in der Schleusenbox versetzt wurden, bei der eine Flucht möglich war, stellte er fest, daß ein solcher Hund anfänglich auf den Stromstoß in der Doppelkammer in gleicher Weise reagiert wie ein unbefangener Hund. In ausgesprochenem Gegensatz zu dem unbefangenen Hund hört er aber bald auf herumzurennen und verhält sich ruhig, bis der elektrische Schlag aufhört. Der Hund springt nicht über die Absperrung, um dem elektrischen Schlag zu entkommen. Er scheint vielmehr «aufzugeben» und den Stromschlag passiv «hinzunehmen». Bei darauffolgenden Versuchsdurchgängen macht der Hund weiterhin keine Fluchtversuche und erträgt so starke pulsierende Elektrisierungen von 50 Sekunden Dauer bei jedem Versuchsdurchgang. ... Ein Hund, der zuvor unvermeidbaren elektrischen Schlägen ausgesetzt war, würde ohne irgendein Flucht- oder Vermeidungsverhalten zu zeigen, dauerhaft Stromstöße hinnehmen.

!!!! Doch noch mein Kommentar sonst müßte ich platzen !!!!

Lassen Sie sich nicht von den zitierten Jahreszahlen täuschen: auch heute noch werden ähnliche und infolge unserer verbesserten Medizinversorgung auch noch grausamere Versuche (die Tiere können länger am Leben gehalten werden) durchgeführt. Ein großer Unterschied zu früher: Die Labors sind besser abgeschirmt - sie gleichen Hochsicherheitstrakts von Gefängnissen und die Informationen für Außenstehende bleiben gleich Null.

Wer sich noch mehr entsetzen will, dem sei nachstehende Lektüre, empfohlen:

!!!! Und jetzt mache ich mich wieder mal bei vielen verhasst !!!!

Was mich zusätzlich zu den Tierversuchen selbst entsetzlich aufregt ist folgende Tatsache: Den Institutionen, die Tierversuche durchführen, arbeitet unser Tierschutzgesetz auch noch in die Hände.
Nachfolgend ein paar Auszüge aus dem neuesten Tierschutzgesetz. Es ist mir unverständlich, daß solche "Gummiparagraphen", die jeder, der Tierversuche vornimmt, dehnen kann so weit er will, überhaupt noch zulässig sind. Die Pharmaindustrie und etliche andere Institutionen lassen grüßen!!!

In dem Büchlein "Tierschutz", das der Deutsche Tierschutzbund gegen eine geringe Gebühr vertreibt, steht ganz alleine und riesengroß auf der ersten Seite:

Tierschutz
ist Menschensache,
denn das Tier
kann sich nicht wehren

Aber dann, im Inneren des Büchleins z.B. der Paragraph 9 zu Tierexperimenten:

§9 Absatz 2 Punkt 3. Schmerzen, Leiden oder Schäden dürfen den Tieren nur in dem Maße zugefügt werden, als es für den verfolgten Zweck unerläßlich ist .....( bei den vorher angeführten Versuchen muß das Tier Schmerzen empfinden um zu reagieren und das waren noch keine besonders grausamen Versuche - es gibt viel viel schlimmere...)

§9 Absatz 2 Punkt 4. .....An einem nicht betäubten Wirbeltier darf nur einmal ein erheblich schmerzhafter Eingriff oder eine erheblich schmerzhafte Behandlung durchgeführt werden, es sei denn, daß der Zweck des Tierversuches anders nicht erreicht werden kann. ...(Auf zum fröhlichen Weiterquälen - viele Versuchsreihen laufen über Wochen und Monaten bis das Tier an den Folgen elendiglich eingeht....)

§9 Absatz 2 Punkt 5. Wird bei einem Wirbeltier ein schwerer operativer Eingriff vorgenommen oder ist das Tier in einem mit erheblichen oder länger anhaltenden Schmerzen oder Leiden oder mit erheblichen Schäden verbundenen Tierversuch verwendet worden, so darf es nicht für ein weiteres Versuchsvorhaben verwendet werden, es sei denn, sein allgemeiner Gesundheitszustand und sein Wohlbefinden sind vollständig wiederhergestellt und der weitere Tierversuch ist nicht mit Leiden oder Schäden und nur mit unerheblichen Schmerzen verbunden. (Da pflegen wir es halt wieder gesund damit es neue Schmerzen aushält...auch so kann man Grenzen der tierischen Leidensfähigkeit erforschen)

§9 Absatz Punkt 6. Bei Tierversuchen zur Ermittlung einer tödlichen Dosis oder tödlichen Konzentration eines Stoffes ist das Tier schmerzlos zu töten, sobald erkennbar ist, daß es infolge der Wirkung des Stoffes stirbt. (Bei sehr vielen Stoffen, seien es Medikamente, chemische od. biologische Waffen oder auch nur Körperpflegeprodukte, die getestet werden, dauert es Tage bis Wochen voller Schmerzen bis das Tier dem Tode nah ist. Die Wissenschaftler wollen doch sehen, wie ihr Mittel genau wirkt und werden mit Sicherheit das Tier nicht vorzeitig töten und somit auf Daten verzichten)


Genauso ein Witz ist das Kupierverbot, auf das die Tierschützer soooo stolz sind. Hauptargument gegen das Kupieren war: "Kupieren ist eine willkürliche Schmerzzufügung, denn es werden keine größeren Schmerzen durch das Kupieren verhindert." Das neue Gesetz sagt in §6 (1) Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen...eines Wirbeltieres. Das Verbot gilt nicht ..." bei 4 aufgelisteten Ausnahmen. Was in diesem Büchlein des Tierschutzbundes nicht steht ist, daß zu den Ausnahmen (als ungenannte fünfte Ausnahme) auch jagdlich geführte Hunde zählen. Verschweigen = nicht existieren? Denken die Tierschutzbundler vielleicht, daß die jagdlich geführten Hunde genauso eisenhart sind wie ihre super - männlichen Herrchen/Frauchen gerne sein möchten und daß Schmerzen für die Macho - Hunde nicht existieren? Oder hat man da auch einen kleinen Deal gemacht? Schweigen gegen einen guten Rehbraten???
Ich muß jetzt aufhören zu schreiben, denn sonst brauche ich noch 20 Seiten um meine Wut über so eine ungleiche Behandlung und eine solche Scheinheiligkeit los zu werden.

© Birgit Lehnen