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Tini
16.04.2002 00:44
Nr. 66
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Liebe Hundefreunde und die, die sich so nennen, nach langer Zeit habe ich mal wieder in Birgit"s Gästebuch “geblättert“! Natürlich muß ich mich auch zum Thema “Schutzdienst in Privathand“ melden. Ich selbst hatte mit meiner Rottweilerhündin auf mehreren Hundeplätzen nur schlechte Erfahrungen gemacht. Ich bekam solche Sprüche wie “...der Hund muß lernen mit seinem natürlichen Beißtrieb umzugehen...!“ oder “...der Hund muß ein Maul voll beißen (beim figorieren), sonst wird es ein Angstbeißer...“ usw.eingetrichtert. Meine Lea lebte die ersten 11 Monate ihres Lebens mit 16 anderen Rottweilern im Keller eines “Gebrauchshundezüchters“ in ihrem eigenen Dreck und ohne Tageslicht. Das letzte, was sie gebraucht hätte, wäre solch eine gequirlte Sch... gewesen, aber ich bin Birgit leider 8 Jahre zu spät begegnet sonst hätte ich ihr diese “Ausbildung“ ersparen können. Von diesem Tag an hat sie alles “gestellt und verbellt“, was sich in meine Nähe wagte(außer Menschen, die sie kannte). Kein Spielen geschweige denn irgendwelche anderen soz. Kontakte zu Gleichgesinnten, in der Unterordnung nur ein Kommandos BRÜLLEN. Hunde, die ebend kein “Maul voll“ bissen, wurden angehetzt, wenn"s sein mußte auch mit Teletakt. Als sie dann nicht mehr abließen,wurden sie wieder mit Teletakt “entwöhnt“ Für mich waren das irgendwann alles im Selbstbewustsein gestörte Kerle, die ihre eigene “Impotenz“ über ihre “Befehlsempfänger“ kompensieren konnten.Das ist MEINE Sicht der Dinge!!!!!!!! Und jetzt sage ich nur noch zwei Dinge: getroffene Hunde bellen jetzt gleich ganz laut Birgit mach weiter so, für mich bist Du sehr wohl mega kompetent und eine Frau mit Klasse

Stefan
05.04.2002 09:16
Nr. 65
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Hallo Birgit, schade eigentlich, da ist Dein Gästebuch ja im Augenblick zu einem Pool der Hardliner, der Gebrauchshundesport offenbar zu einer Weltanschauung geworden. Trotzdem viele Grüße und ein schönes Wochenende. Tschüß Stefan

Britta
03.04.2002 14:11
Nr. 64
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Hallo Ihr Schutzhundler, wenn Ihr schon Birgit´s Kompetenz in Frage stellt, solltet Ihr Euch mal das Buch von Dorit Feddersen-Petersen-Hundepsychologie- durchlesen. An der Kompetenz dieser Frau zweifelt wahrscheinlich keiner. Kleines Zitat aus dem Buch, Kapitel Genetisch bedingte Hypertrophie des Agressionsverhaltens ... Auch würde ich bei einem Schäferhund in Privathand bei der Ausbildung auf die sog. Arbeit am Mann, also das Stellen und Verbellen und das Angreifen von Menschen, verzichten. Schutzhunde, die für die Polizei und Zoll Arbeit verrichten, müssen in dieser Weise ausgebildet werden, Privathunde mit guter Bindung an ihren Menschen 'beschützen´diesen in der Regel auch so. Meiner Meinung nach wird bei den von vornherein schon wehrhaften Hunden durch die entsprechende Ausbildung der Bereich des Agressionsverhalten schlicht zu sehr betont, zu sehr geübt.... Sie zitiert in diesem Absatz noch Eibel-Eibesfeldt: Auf lange Sicht bewirkt die regelmäßige Möglichkeit, aggressive Impulse zu entladen, eine Art Training der Agression. Das Tier wird aggressiver.... Weiter D.F-P: ... Man fragt sich, ob das ein Ziel des Hundesports sein soll. Doch sicher nicht.... Weiter so Birgit, Deine Hilfsbereitschaft und Kompetenz wissen die Leute zu schätzen, denen Du schon so viel geholfen hast. Ciao Britta

info@hundeverhalten.net
31.03.2002 23:38
Nr. 63
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Hallo Frau Lehnen, lassen Sie sich bloß nicht durch die vielen polemischen Einträge in Ihrem Gästebuch beirren. Ich weiß nicht genau, wie die Herren Schutzdienstler dazu kommen, Sie derartig anzugreifen. Seltsamerweise gehen Sie auf keins der Argumente richtig ein und begründen ihre Angriffe auch nicht direkt. Zudem finde ich es sehr seltsam, dass man nicht mal mehr seine Erfahrungen auf der eigenen Homepage berichten darf. Hätte man mich derart in meiner Wohnung angegriffen, hätte ich die betreffenden Personen hinausgeworfen. Es gab einmal eine Zeit, zu der man seine Meinung nicht frei äußern durfte - in der Hitlerzeit. Ja, da ging auch alles sehr millitärisch zu.... Zudem finde ich es schon seltsam, dass diejenigen, die Sie am meisten angreifen, seltsamerweise nicht mit ihrem eigenen Namen unterschreiben möchten. Ich denke da an die Einträge von schaeferhund-online.de oder Lupo. Was haben die wohl zu verbergen? Nachdenkliche Grüße Irene Moeller

Andreas
30.03.2002 19:37
Nr. 62
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Ups - hab ich doch glatt einen weiterführenden Link vergessen: http://www.tierheim-olpe.de/down/beute.txt Viel Spaß damit!

Andreas
30.03.2002 19:28
Nr. 61
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Naja, an Polemik fehlt es den Schutzhundlern ja nicht gerade. Wohl aber an Höflichkeit, Glaubwürdigkeit und Argumenten. Aber polemisch sein kann ich schon lange: Habt Ihr eigentlich nichts besseres zu tun als hier rumzutrollen? Geht doch mal mit Euren Hunden spazieren. Ach nein, das geht ja nicht. Die haben dann ja bis Samstag nicht genug Frust aufgestaut,', 'auf dem Platz zu “funktionieren“! ;-> Andreas

Stefan
30.03.2002 12:07
Nr. 60
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Am Aufschreien der SchH-Leute kannst du erkennen,daß DU den richtigen Weg eingeschlagen hast.Nur ein betroffener Hund bellt.Mach weiter so.Gruß,Stefan.

Axel Broeking
29.03.2002 20:15
Nr. 59
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Ihre Ansichten zum “privaten“ Schutzdienst. Es ist für mich erschütternt wie jemand mit einer solchen “Kompetenz“ so einen Quatsch verfassen kann. Ich selbst bin seit über 10 Jahren im privaten Schutzhundebereich Tätig, führe meinen vierten eigenen Hund und habe zahlreiche Hunde verschiedener Rassen als Figurant ausgebildet. Was Sie z.B. über die “schwächeren“ Hunde in Bezug auf die Angstbeisser sagen ist jawohl absolut falsch, insbesondere wenn Sie den Aufbau des Schutzdienstes in der Form der reinen Beutearbeit beschreiben. Ich habe mir den Artikel ab dieser Stelle nicht weiter durchgelesen. Da ich Ihn schlicht und ergreifend als inkompetent einstufe.

Thorsten Liers
25.03.2002 10:55
Nr. 58
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Ich weiss nicht wie sie zu ihrer Einstellung zum Schutzhundesport gekommen sind. Auf keinen Fall durch eigene Erfahrungen. Ihre Darstellung hat Bildzeitungskarakter. Oder sie sehen entsprechende Fernsehsendungen in denen mit versteckter Kamera gedreht wird und im Hintergrund das Lied vom Tod gespielt wird. Mir stellt sich auf jeden Fall die Frage warum Versicherungen ausgebildete Sporthunde erheblich preiswerter versichern,wenn sie doch so gefährlich sind. Vor diesem Hintergrund fordere ich sie auf die entsprechenden Seiten zu entfernen und an deren Stelle eine Entschuldigung zu platzieren. MfG Thorsten Liers

I. Andrianos
24.03.2002 12:26
Nr. 57
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Hallo Birgit, vielen Dank für Deine Hilfe, die ich sowohl über Deine informativen Seiten bekommmen habe (sie haben uns entscheidend weitergeholfen) und die ich auch über Deinen Unterricht bekommen habe! Dein Unterricht ist abwechslungsreich, macht Spaß, gibt viel Wissen weiter und ist vor allem zwanglos - für Hund und Herrchen! Herzlichen Dank Irene

Irene Möller
24.03.2002 12:23
Nr. 56
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Hallo Frau Lehnen, Ihre Seiten finde ich sehr informativ und vor allem praktisch anwendbar und hilfreich. Ihre Seiten sind informativer als so manches Hunde“fachbuch“, das im Handel erhältlich ist und ich bedanke mich im Namen vieler Hundebesitzer für die Mühe, die Sie sich gemacht haben. Ich hoffe darauf, dass Sie auch in Zukunft weiterhin solche interessanten und hilfreichen Artikel ins Netz stellen werden und dass Sie uns an Ihrem Erfahrungsschatz teilhaben lassen. Freundliche Grüße Irene Möller

Olaf Dier
23.03.2002 17:08
Nr. 55
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Gute Seite ! Ich weiß (noch) nicht was hier den Anlass zu dem Eintrag von “schäferhund-online“ gegeben hat, kann aber mit Überzeugung sagen, dass die praktische Arbeit von Frau Lehnen in den Übungsstunden sehr gut abgehalten wird und vor allem die theoretische Anleitung, speziell für hundeunerfahrene Menschen bundesweit ihresgleichen erst mal finden muss. Mit ihrem unvergleichlichem Dickkopf hat sie uns oft bewiesen, dass sogenannte “Starkzwangmittel“ ihre ohnehin nie dagewesenen Daseinsberechtigung vollkommen verloren haben und völlig fehl am Platze sind, wenn man nur ausdauernd und konsequent mit dem Hündchen übt. Unsere kleinen sind ein gute Beweis dafür. Es verwundert mich auch nicht sonderlich, dass die Kritik ausgerechnet von einem Schäferhundlobbyisten geschrieben wurde. Denke die übliche “Schäferhundeausbildung“ , sofern man das so nennen kan, läßt doch mehr als zu Wünschen übrig !! Dennoch finde ich, spricht es für die Frau Lehnen, dass sie den Eintrag ins Gästebuch gesetzt hat, auch wenn er dort nichts , aber überhaupt nichts, verloren hat. Frohe Ostern und streitet euch nicht soviel

schaeferhund-online.de
23.03.2002 07:51
Nr. 54
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Traurige Seite. Mit Ausnahme der zitierten Werke,', 'Kompetenz vorzugaukeln, sind die Ansichten und Beiträge der Betreiberin polemisch und demagogisch. Auch die tollsten Berufsbezeichnungen können nicht darüber hinweg täuschen, dass die Betreiberin keine Kompetenz hat.

Lupo
22.03.2002 23:09
Nr. 53
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Hm, das macht mich jetzt alles sehr nachdenklich, erstens sollen Staff und Co nicht mit Streßsituationen umgehen können und zweitens macht Schutzhundsport agressiv?? Wie könnte meine Staffhündin mit SchH3 dann den nds. Wesenstest bestehen? *habe ich da irgendetwas falsch gemacht??* Oder haben Sie dann doch noch eine höhere Beurteilungskompetenz als Frau Dr. Feddersen-Petersen, die erstens meinen Hund beurteilt und zweitens ein Gutachten über die Gefahrlosigkeit der sportlichen Schutzhundausbildung nach VDH-PO erarbeitet hat?? erstaunte Grüße Lupo

Vera Wczassek
22.03.2002 22:35
Nr. 52
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Hallo Fr. Lehnert, ich habe mir den grössten Teil Ihrer HP angesehen, dabei sind mir einige Widersprüche aufgefallen. Ihre Qualifikation liest sich sehr gut, aber zum Thema Genetik müssen Sie wohl einiges versäumt haben. Denn sonst wüssten Sie mehr über den Bereich der Gebrauchshundezucht. Was glauben Sie, woher die Diensthundehaltenden Behörden Ihre Hunde beziehen? Bestimmt nicht aus Tierheimen oder Hundeschulen!! Oder der Bereich Jagdhundeausbildung. Wie werden diese Hunde ausgebildet? Jedenfalls nicht mit Leckerlis und guten Worten! Warum gibt es sog. Retrievertrainer, und wie funktionieren sie? Die Gebrauchshundezucht ist im übrigen nirgends so gut geführt wie im Jagdhundebereich und warum ist das wohl so? Weil bestimmte Jagdhunderassen nur in Jägerhände verkauft werden, nicht in Privathände. Aber auch die Jagd ist ein Hobby. Tatsache ist jedenfalls, ohne Selektion auf Leistungsmerkmale und Gebrauchseigenschaften, für die jede Rasse einst gezüchtet wurde, entstehen Schau- und Qualzuchten. Meine Hunden gehts jedenfalls gut, sie sind gesund und ausgeglichen, denn sie dürfen Ihre natürlichen Triebe jederzeit ausleben. Ich habe mir auch die Bilder angesehen, sehr interessant, ich hatte doch glatt befürchtet jede Menge Schäferhunde, Rottweiler, Dobermänner, usw. zu sehen, aber......? Mit freundlichen Grüssen Vera Wczassek

Vera&Matthias Wczassek
22.03.2002 22:08
Nr. 51
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Guten Tag Frau Lehnert, mit Interesse habe ich Ihre Aussagen in Bezug auf Hundeausbildung zur Kenntniss genommen.Besonderes Vergnügen bereitete mir die Lektüre“Ihrer Sicht der Dinge“in Bezug auf den Schutzdienst in Privathand. Rundet dieses Aussagenkonglomerat doch deutlich das Bild ab, das ich mir schon nach dem Lesen der übrigen Seiten machen konnten. Ihnen fehlt es halt ganz einfach an einschlägiger Erfahrung,was die Ausbildung und Haltung von Hunden angeht.Ich möchte Sie deshalb bitten ,Ihre Veröffentlichungen diesbezüglich zu löschen. Sie laufen sonst Gefahr sich der Lächerlichkeit preis zu geben,gleichzeitig bringen Sie Personen in Misskredit Die sich ernsthafter mit der Thematik befassen.Um Ihnen vieleicht eine kleine Hilfestellung zu geben: Der Hund entspringt in seinem Naturell einem Raubtier,ihn dieses Verhaltens zu berauben ist Tierquälerei in Reinform. Hochachtungsvoll Matthias Wczassek

Astrid
22.03.2002 22:05
Nr. 50
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Frei nach dem Motto “Was ich nicht leiden kann, wird schlecht gesprochen“ ??? Mit welchem Recht prangern Sie hier Schutzhundler als verantwortungslose Hundehalter an? Der gro" der Hunde lebt genauso in Familien, wie jeder Sportlose Hund auch. Bei unserer Hündin (RS) brauchte auch noch NIE jemand sich in irgendeiner Art bedroht zu fühlen (Urlaub oder Freizeit), beim vorgehenden DSH auch nicht! Komisch! Beide wurden völlig unterschiedlich ausgebildet, Ihre sogenannte Brechstange kannten beide NICHT. Ich hoffte, jeder Hundehalter würde sich der Ausbildung widmen, die “Privathunde“ würden uns auf Spaziergängen nicht belästigen, so auch der “liebe Familienhund“, der Dienstag meinen Hund ohne Vorwarnung und natürlich ohne Leine den Rücken aufschlitzte! DAS ist Erziehung! Danke! Kopfschüttelnd über so Viel Engstirnigkeit, Astrid, Ghipsy + Rocky (mit Narbe und OP Tüte)

Conny Wenzel
22.03.2002 21:17
Nr. 49
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Werte Frau Lehner! Sehr aufmerksam laß ich Ihren Beitrag zum Thema Schutzdienst. Ihre Meinung kann ich allerdings keineswegs teilen. Ich selbst betreibe erst seit kurzem Hundesport(mein Hund benötigt die SchH1 für meinen Beruf)jedoch sind mir ihre Beschreibungen dessen sehr fremd. Ich kenne keinen Hund auf unserem Platz, der nicht eine einwandfreie Unterordnung gelernt hat und seinem Herrn(Frauchen) nicht völlig loyal gegenüber stände.ALLE mir bekannten Hunde sind weder weglaufenden Menschen noch anderen Hunden gegenüber feindlich gesinnt. Nach dem was sie schreiben müßte Ihnen bekannt sein, daß eine SchH Prüfung nur nach erfolgreicher Begleithundprüfung absolviert werden darf. Unser Grundstück jedenfalls kann JEDER ungeschoren betreten und wieder verlassen und auch mit ner dicken Jacke durch die Gegend laufen, ohne gleich als Beute angesehen zu werden. Ich verbitte mir mit Menschen in einen Topf geworfen zu werden, die von Hunden nicht mehr verstehen, als sie zum Statussymbol zu machen und überaus verantwortungslos handeln. Denn auf die breite Masse der Hundesportler trifft dies gewiß nicht zu! Mit freundlichen Grüßen Conny Wenzel www.schecker.net/kampfkuschler

Walter Schmidt
22.03.2002 18:16
Nr. 48
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Genau das Gegenteil ist der Fall: Der Hund wird in allen Lebenslage (Verkehr, Familie, Öffentlichkeit) nur dann berechenbar zu kontrollieren sein, wenn Sie ihm durch eine auf Vertrauen aufgebaute Unterordnung beigebracht haben. Es sei Ihnen belassen, eine Gegnerin des Schutzdienstes zu sein, das berechtigt Sie m.E. jedoch nicht dazu, die Schutzhundesportler durch Falschaussagen - sei es bewusst oder aus Unwissenheit - in dieser sehr polemischen Art zu diskriminieren. Und wenn Sie schon Beißstatistiken anführen, dann sagen Sie auch dazu, dass an den Beißvorfällen nur ganz wenige Hunde beteiligt sind, die eine gezielte Schutzhundeausbildung erhalten haben, und die meisten Vorfälle von Hunden verursacht werden, die noch nie einen Schutzärmel gesehen haben. Mit freundlichen Grüßen, ein Befürworter der guten Schutzhundeausbildung Walter Schmidt

Walter Schmidt
22.03.2002 18:15
Nr. 47
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Sehr geehrte Frau Lehner, ich habe in 42 Jahren vier eigene und sechs fremde Hunde zur Schutzhundprüfung ausgebildet. Mit vier Hunden war ich mehrfach auf Ausscheidungen bis zur Deutschen Meisterschaft. In diesen 42 Jahren hat keiner der von mir geführten Hunde auch nur ein einziges Mal ein Anzeichen gezeigt, dass er eine Person “fassen“ wollte, geschweige denn, dass einer zugefasst hätte, und das, obwohl ich die Hunde (an geeigneten Orten) meist frei laufen lasse. Zugegebenermaßen gibt es Leute, die ihre Hunde zu scharfen Beißmaschinen erziehen wollen; aber das sind ja genau die Personen, die dem Hundesport schaden. Eine Verallgemeinerung des Schutzdienstes, wie Sie es darstellen, ist m.E. falsch und schadet den Hundehaltern mehr, als sie nützt. So ist gerade ihre Behauptung, dass der Hund im Schutzdienst keine Unterordnung braucht, bzw. diese mit Brachialgewalt eingetrichtert wird, völliger Blödsinn. Damit wird doch kein Vertrauensverhältnis zwischen Hund und Hundeführer hergestellt. Einen solch ausgebildeten Hund brauchen Sie nirgends vorzuführen. (Fortsetzung nächster Eintrag)

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